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    <title>Neues aus der Vayu Welt...</title>
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      <title>VAYU yoga &amp; more in der RP</title>
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      <description>https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/neu-in-duesseldorf-vayu-voga-und-more_aid-66134151</description>
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      <pubDate>Mon, 14 Feb 2022 07:48:52 GMT</pubDate>
      <author>183:808436518 (Jil Sudhoff)</author>
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    <item>
      <title>Vayu Yoga auf Spotify</title>
      <link>https://www.vayu.online/vayu-yoga-auf-spotify90bd0312</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Vayu Yoga auf Spotify
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Playlists für deine Yogastunde zu Hause
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/62d61c8c6d65435abf77d6cf433d0195/dms3rep/multi/spotify-bffb39ac.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Du findest mich auf Spotify unter Vayu Yoga oder diesem Link:
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 04 Nov 2020 13:13:39 GMT</pubDate>
      <author>183:808436518 (Jil Sudhoff)</author>
      <guid>https://www.vayu.online/vayu-yoga-auf-spotify90bd0312</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Shiva - Gott der Zerstörung und der Schöpfung</title>
      <link>https://www.vayu.online/shiva-gott-der-zerstoerung-und-der-schoepfung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Shiva - Gott der Zerstörung und des Neubeginns
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/62d61c8c6d65435abf77d6cf433d0195/dms3rep/multi/lord-4045702_1920.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Shiva ist ein hinduistischer Gott welcher eine große zerstörerische Kraft an den Tag legt um dann das ZerstöShiva ist zur Zeit schwer am arbeiten und macht unser Leben sehr wirr, unsicher und stellt viele Menschen vor große Herausforderungen. Doch bringt er nicht nur Unheil sondern vorrangig bringt er uns Gutes, doch bis wir das erkennen ist zunächst viel passiert.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wer ist denn eigentlich dieser Shiva?
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Shiva ist ein hinduistischer Gott welcher eine große zerstörerische Kraft an den Tag legt um dann das Zerstörte wieder neu zu erschaffen. Er ist Teil der Trinität mit Brahma und Vishnu und einer der wichtigsten und meist verehrten Götter im Hinduismus und bei den Yogis. Nur durch ihn werden gute Dinge erhalten, alte und nicht erhaltenswerte Muster aufgelöst und neue erschaffen. Die Zerstörungskraft Shivas dient lediglich dem Zweck der Transformation und Neuerschaffung, durch diesen Prozess ist es uns möglich uns stetig zu veredeln. So wie es Zeiten des Wachstums gibt, gibt es auch Zeiten des Verfalls in welchen wir lernen altes loszulassen und neue Kräfte entwickeln um Dinge zu ändern und zu etwas Besserem zu verwandeln.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wörtlich übersetzt bedeutet Shiva der "Glücksverheißende", er wird dargestellt als Mann mit asketischem Körper welcher mit weißer Asche eingerieben wurde. Er hat vier Arme, drei Augen und und langes filzartiges Haar aus dem der lebenspendende Fluss Ganges entspringt. In den Händen hält er einen Dreizack sowie eine Trommel, begleitet wird er stets von einer Cobra.rte wieder neu zu erschaffen. Er ist Teil der Trinität mit Brahma und Vishnu und einer der wichtigsten und meist verehrten Götter im Hinduismus und bei den Yogis. Nur durch ihn werden gute Dinge erhalten, alte und nicht erhaltenswerte  Muster aufgelöst und neue erschaffen. Die Zerstörungskraft Shivas dient lediglich dem Zweck der Transformation und  Neuerschaffung, durch diesen Prozess ist es uns möglich uns stetig zu veredeln. So wie es Zeiten des Wachstums gibt, gibt es auch Zeiten des Verfalls in welchen wir lernen altes loszulassen und neue Kräfte entwickeln um Dinge zu ändern und zu etwas Besserem zu verwandeln.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Wörtlich übersetzt bedeutet Shiva der "Glücksverheißende", er wird dargestellt als Mann mit asketischem Körper welcher mit weißer Asche eingerieben wurde. Er hat vier Arme, drei Augen und und langes filzartiges Haar aus dem der lebenspendende Fluss Ganges entspringt. In den Händen hält er einen Dreizack sowie eine Trommel, begleitet wird er stets von einer Cobra. 
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 25 May 2020 10:14:48 GMT</pubDate>
      <author>183:808436518 (Jil Sudhoff)</author>
      <guid>https://www.vayu.online/shiva-gott-der-zerstoerung-und-der-schoepfung</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Patanjali´s Yogasutras - Die Niyamas kurz erklärt</title>
      <link>https://www.vayu.online/patanjalis-yogasutras-die-niyamas-kurz-erklaert</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Patanjali´s Yogasutra - Die Niyamas kurz erklärt
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Niyamas des Yogasutra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Nachdem wir nun das erste Gebot des Patanjalis - die Yamas, welches die Empfehlungen zu einem bewußteren Umgang mit der Umwelt sind, etwas genauer betrachtet haben, kommen wir in den folgenden Berichten zu dem 2. Gebot: Die Niyamas
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Sie geben 5 Empfehlungen für einen bewußteren Umgang mit sich selbst. Die Niyamas sind der Gegenpol zu den Yamas und sie beschäftigen sich mit persönlicher Disziplin sowie der Ethik des persönlichen Lebensstils. Hier kannst Du einen Einblick über die einzelnen Niyamas zu erhalten.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/62d61c8c6d65435abf77d6cf433d0195/dms3rep/multi/88424887_2810386892378866_5215973812301987840_n.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1. Schaucha - Reinheit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/62d61c8c6d65435abf77d6cf433d0195/dms3rep/multi/soap-2726371_1920.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das erste Gebot der Niyamas spricht über die äußerliche, wie auch innere Reinheit unseres Körpers."Shaucha" - die reine Lebensführung!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das wir unseren Körper rein halten, ist zumindest für die meisten Menschen selbstverständlich. Aber wie sieht es mit unserem Geist aus?
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Sind unsere Gedanken frei von schlechten Vibes? Haben wir den Horror Movie heute Abend wirklich nötig oder müssen wir unseren Geist permanent mit Dingen beschäftigen die uns runter ziehen? Brauchen wir alle Facebook News um glücklich zu sein?
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wir haben Einfluss auf unsere Gedanken, auf die Dinge die wir an uns heran lassen, auf Emotionen, auf unsere Ernährung und Lebensweise, auf unsere Umgebung und auch auf unsere Gewohnheiten. Verabschiede dich von Dingen die dir nicht gut tun und miste dein Leben aus. Angefangen bei unnützem Pröttel der sich in deiner Wohnung ansammelt, von Menschen die immer nur deine Energie aussaugen, von schlechten Gedanken und Emotionen, von Gewohnheiten die dich selber nerven und nicht weiterbringen und von einer ungesunden Lebensweise.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Puh, hört sich ganz schön viel an aber vergiss nie: Jeder noch so kleine Schritt in die richtige Richtung ist der Weg zum Ziel. das geht alles nicht von heute auf morgen und wer alles auf einmal umsetzen möchte, gibt meistens schneller auf, weil er an der Masse an Vorhaben scheitern.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Santosha - Zufriedenheit
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/62d61c8c6d65435abf77d6cf433d0195/dms3rep/multi/joy-2483926_1920.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das zweite Gebot der Niyamas mag ich sehr und es ist eine große Herausforderung für die meisten Menschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Santosha bedeutet Zufriedenheit.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Es rät dazu, eine Zufriedenheit über die Dinge zu entwickeln die man hat, die um einen herum passieren und die man wahrnimmt. Es kann jede noch so klitzekleine Kleinigkeit sein, die einen für kurze Momente zufrieden macht - wir müssen sie aber bemerken, wahrnehmen und als glücklichen Moment erfassen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Hier kommen wir aber zu dem Problem: Wir sehen die Dinge nicht mehr, die uns glücklich und zufrieden machen. Woran liegt das?
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Zunächst findet man Glück und Zufriedenheit nicht durch äußere Gegebenheiten. Voraussetzung dazu ist es, mit sich selbst glücklich zu sein. Also müssen wir dieses erst einmal in uns selbst suchen - die persönlichen Lebensumstände annehmen wie sie sind und eine Dankbarkeit uns selbst gegenüber entwickeln. Wir sollten uns öfter über unsere guten Eigenschaften Gedanken machen, uns über Dinge freuen die gut funktioniert haben, dankbar sein das wir gute Freunde haben die bei uns sind, weil wir es wert sind.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Erst dann wenn wir das Gute in uns sehen, lernen wir auch wieder das Schöne in unserer Welt und unserem Umfeld zu sehen und uns darüber von ganzem Herzen zu freuen und zufrieden zu sein.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Flirte mit dem Glück&amp;#55356;&amp;#57152;&amp;#55356;&amp;#57152;&amp;#55356;&amp;#57152;&amp;#55356;&amp;#57152;&amp;#55356;&amp;#57152;&amp;#55356;&amp;#57152;&amp;#55356;&amp;#57152;
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Tapas - Das innere Feuer
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Selbstdisziplin und Willenskraft
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/62d61c8c6d65435abf77d6cf433d0195/dms3rep/multi/flame-1363003_1920.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das 3. Gebot der Niyamas handelt um das Feuer in Dir!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Selbstdisziplin und Willenskraft entzünden eine innere Hitze in Dir!
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wenn Du deine Energie und seinen Willen nutzt, entwickelst du besondere Kräfte. Tapas verleiht uns Charakter, Ausdauer, Leidenschaft, Rückrat und Selbstdisziplin und damit kommen wir zu unseren Zielen und lösen Hindernisse im Geist und im Körper.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Aber Vorsicht: Man kann auch zuviel Tapas entwickeln und das ist gefährlich - wir können anderen gegenüber rücksichtslos werden und uns in zu vielen Projekten verrennen. Also auch hier gilt es, sich eine Sache nach der anderen vor zu nehmen und hierfür zu brennen. Ist das Projekt/das Vorhaben erledigt packen wir ein anderes an
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ein Ratschlag ist es die 3 Gunas in Balance zu halten, welche der Empfehlung Tapas untergeordnet sind, dann gelingt es uns einfacher das Feuer in der richtigen Intensität brennen zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1. Guna: Sattva ist die Reinheit, die Leichtigkeit,die Helligkeit, Freude.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           2. Guna: Rajas: Unruhe, Getriebenheit, Erregung; das was in die Unruhe führt
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           3. Guna: Tamas: Dunkelheit, Trägheit, das was in die Niedergeschlagenheit und Antriebslosigkeit führt
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Dies heißt nicht das man sich täglich maßregeln sollte, man kann auch mal etwas auslassen oder mal einen Tag schleifen lassen, jedoch ist es ratsam immer wieder zu seinem Feuer zurück zu finden. Auch wenn es auf Anhieb nicht klappt - gib nicht auf und verliere nicht deine Spontanität und Leichtigkeit!
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          4. Svadhyaya - Selbstreflektion
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/62d61c8c6d65435abf77d6cf433d0195/dms3rep/multi/self-knowledge-2817857_1920.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Savdhyaya bedeutet auf der einen Seite Selbstreflexion bzw. das Auseinandersetzen mit seiner Persönlichkeit und seinen Angewohnheiten. Tue ich wirklich das was mich erfüllt? Welche Charaktereigenschaften zeichnen mich aus, welche eher nicht?
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Hinterfrage Dich warum Du in manchen Momenten so reagierst wie Du es tust, warum Du in manchen Situationen zum Beispiel empfindlich, überheblich oder sehr gutgläubig bist. Oft findet man dann heraus was die Ursache für unser Verhalten und unsere Reaktionen ist. In dem Moment wo wir dies erkennen, können wir uns bei vielen Dingen so verhalten wie es eigentlich unserer Natur / Persönlichkeit entspricht und werden so vielleicht auch glücklicher oder können Dinge anders akzeptieren.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auf der anderen Seite bedeutet Svadhyaya auch, sich mit spirituellen Schriften auseinander zu setzen. Hierdurch wird eine Verbindung zu etwas höherem hergestellt, wie auch immer jeder einzelne das "Höhere" definieren mag...
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          5. Ishvara Pharidhana
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
            - Hingabe
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/62d61c8c6d65435abf77d6cf433d0195/dms3rep/multi/monk-555391_1920.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ishvara Pharidhana heißt das 5. und letzte Gebot der Niyamas von Patanjali. Es beschreibt den Glauben oder das Vertrauen in eine höhere Macht. Dies definiert jeder für sich selber, wenn es nicht Gott ist dann ist es eventuell die Energie, Buddha, das Schicksal oder das Universum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Hast du nicht auch schon in schweren Zeiten gebetet das die Situation sich bessert? Hast dich auch schon einmal für etwas Gutes, was Dir passiert ist, irgendwo bedankt?
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wie oft planen wir alles bis ins kleinste Detail, mindestens 90% unserer nächsten Schritte sind geplant. Wurde der Schritt jedoch bereits getan, so merken wir am Ende, dass meistens nur 10% wirklich so gelaufen ist, wie wir es zuvor geplant haben. Der Rest hat sich aus der Situation heraus ergeben und dabei haben wir doch so viel Zeit damit verbracht alles zu kalkulieren. Nix da...
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Manchmal ist das Ergebnis nicht so zufriedenstellend wie geplant, oft ist es aber auch um ein vielfaches besser.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In gewissen Punkt haben wir keinen Einfluss mehr auf manche Dinge und man kann sich dann nur noch auf eine höhere Kraft verlassen die etwas für einen regelt. In dem Moment wo wir uns darüber bewusst sind, dass nicht alles in unserer Hand liegt und beginnen ein Vertrauen an etwas Höherem aufzubauen können wir auch vieles los lassen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Und wer nicht ständig plant, hat mehr Zeit für schöne Dinge&amp;#55357;&amp;#56841;
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 27 Mar 2020 08:27:01 GMT</pubDate>
      <author>183:808436518 (Jil Sudhoff)</author>
      <guid>https://www.vayu.online/patanjalis-yogasutras-die-niyamas-kurz-erklaert</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Patanjali´s Yogasutra - die Yamas kurz erklärt</title>
      <link>https://www.vayu.online/patanjalis-yogasutra-die-yamas-kurz-erklaert</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Patanjali´s Yogasutra 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Yamas kurz erklärt
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/62d61c8c6d65435abf77d6cf433d0195/dms3rep/multi/adventure-1868817_1280.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Viele unserer Fragen drehen sich um Glück und Zufriedenheit. Wie habe ich wieder mehr Spaß im Leben, wie werde ich gelassener, wie werde ich wieder glücklich und trage ein Lächeln auf meinem Gesicht? Die Welt ist auf der Suche nach innerer Erfüllung, Harmonie und Happiness. Schon vor etwa 2000 Jahren verfasste Patanjali die Yogasutras und mich erstaunt, wie unglaublich aktuell sie sind. Diese Schriften geben eine Anleitung für einen glücklichen Lebensweg auch außerhalb der Matte..
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ahimsa -
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Gewaltlosigkeit
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/62d61c8c6d65435abf77d6cf433d0195/dms3rep/multi/86195836_2761556470595242_3715474060562399232_n.png"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Das erste Gebot der Yogasutras rät uns zu Gewaltlosigkeit
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Hier sind nicht nur körperliche Taten benannt, sondern vor allem auch die Gewaltlosigkeit von Worten und Gedanken. Sei Dir selber gegenüber freundlich, mache dich nicht nieder wenn etwas nicht sofort funktioniert oder ein Kilo zu viel auf der Waage steht. Wenn man seine Fehler bemerkt ohne sie zu verurteilen, hat man mehr Energie sie beim nächsten Mal zu vermeiden. Und....ihr werdet empathischer anderen gegenüber und denkt plötzlich daran, dass jeder sein Päckchen zu tragen hat. Warum noch einen drauf setzen?
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wer damit beginnt, netter zu sich selber zu sein, wird dies auch nach außen strahlen und steckt andere garantiert an mit seiner positiven Art. Versucht es doch einmal &amp;#55357;&amp;#56845;
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Satya - Wahrhaftigkeit
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/62d61c8c6d65435abf77d6cf433d0195/dms3rep/multi/84228020_2766888230062066_210913354141663232_o.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Immer die Wahrheit zu sagen ist eine Herausforderung, so ganz und gar ohne die kleine Schummelei aus der Not heraus oder ohne jemanden damit zu verletzen. Das 2. Gebot der Yamas in den Yogasutras rät zur Wahrhaftigkeit - Satya.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ehrlichkeit ist die Basis einer jeden Beziehung und guter Kommunikation. Den Anfang allerdings macht man indem man zunächst ehrlich zu sich selber ist und hinterfragt ob das, was man gerade sagt oder im Leben tut wirklich zu seinem Wesen passt. Gebe ich vor jemand zu sein, der ich nicht bin? Übertreibe ich gerne um mich hervor zu heben? Bin ich mit meinem Job oder einer Freundschaft glücklich? Lügen haben kurze Beine sagt man und machen unglücklich oder bringen einen in Situationen die knifflig sind. Ebenso verletze ich mein Umfeld damit, wenn ich ihr Vertrauen missbrauche. Frage dich öfter mal ob du grundlegend ehrlich wärst heute , ganz ohne Beschönigung. Wenn man mit sich und anderen im reinen ist wird das Leben weniger belastend. Probiert es mal...
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Asteya - eigne Dir nichts an was Dir nicht gehört
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/62d61c8c6d65435abf77d6cf433d0195/dms3rep/multi/84579900_2768994529851436_756606257816666112_o.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Asteya bedeutet das man sich nichts aneignet was einem nicht gehört oder was nicht freiwillig zu Dir gekommen ist.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Patanjali verfasste dieses 3. Gebot der Yamas in seinem Yogasutra und legt uns damit nahe, dass man nicht stehlen soll. Hiermit ist in erster Linie nicht ein Bankraub gemeint, sondern ebenso das Gedankengut anderer Menschen, Zeit unserer Mitmenschen indem wir ständig zu spät kommen oder sie nur mit unseren Anliegen belästigen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Oft denken wir das wir zu wenig im Leben haben, das wir nicht genug bedacht werden und beschäftigen uns nur damit noch mehr Reichtum/ Hab und Gut anzusammeln, verlieren aber dabei das Wesentliche im Leben - Zufriedenheit. Ständig sind wir unzufrieden und streben nach mehr, werden manchmal sogar gierig. Der Geist ist unruhig und wir werden unglücklich...manchmal ist weniger einfach mehr &amp;#55357;&amp;#56845;
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Brahmacharya - Maß halten
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/62d61c8c6d65435abf77d6cf433d0195/dms3rep/multi/87563604_2808648975885991_6738651082941005824_n.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Brahmacharya ist die 4. Empfehlung der Yamas im Yogasutra
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In diesem Gebot werden wir aufgefordert das richtige Maß zu halten. Viele übersetzen diesen Begriff rein mit der sexuellen Enthaltsamkeit, er ist aber tatsächlich auf alle Lebensbereiche auszudehnen. Hier heißt es nicht, allem Schönen und Spaßigem abzuschwören, sondern vielmehr extremes Verhalten zu kontrollieren, Balance zu halten und mit seinen Energien zu haushalten. Ein ausgeglichenes und balanciertes Leben macht einfach glücklicher
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Aparigraha - Häufe keinen unnötigen Besitz an
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/62d61c8c6d65435abf77d6cf433d0195/dms3rep/multi/87324668_2808498749234347_3912966135825301504_n.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Sei ehrlich, hortest Du auch gerne und denkst das kann ich bestimmt noch gebrauchen? Kannst Du dich von dem Pullover aus deinem Kleiderschrank, den Du seit 2 Jahren nicht mehr trägst, immer noch nicht trennen?
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Aparigraha heißt das Zauberwort im 5. Gebot der Yamas des Patanjali. Dies rät uns dazu nicht zu horten, denn je mehr Besitz wir haben, umso mehr leben wir mit der Angst es zu verlieren. Ständig beschäftigen wir uns mit den Gedanken etwas neueres, anderes zu besitzen als wir bisher haben. Aber seien wir mal ehrlich, muss es denn immer das neuste I Phone sein? Diese Gier hindert uns am Glücklich sein und zu viel Besitz belastet eher, als dass es uns erfüllt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 25 Mar 2020 10:32:53 GMT</pubDate>
      <author>183:808436518 (Jil Sudhoff)</author>
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